,
 

,


, , :

Es ist nichts so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonnen .

:

Kleine Händel stärken die Liebe;

Was sich liebt, das neckt sich;

, ;

Nur Mut, es wird schon

, ;

Jedes Warum hat sein Darum;

Was in aller Leute Mund, ist nicht immer ohne grund;

;

Geduld bringt Huld / Rosen;

, ;

Seinem Geschick kann niemand entgehen;

;

Viel Lärm aus nichts

-


:

Wo zwei zanken, da sei nicht der Dritte , ;

Wenn zwei sich streiten,freut sich der Dritte , ;

Ein jeder kehre vor seinen (eigenen) Tür; Pfau, schau deine Beine!; Willst du fremde Fehler zählen,heb an deine aufzuzählen , .

In Rom ist nicht gut mit dem Papst zu streiten ;

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich , ;

Der hat gut Rat geben, dems wohl geht, Fremdes Leid ist bald vergessen - .


2.4.2.   


. , , . , . , , . , , :

Ein Messer wetzt das andere , ;

Wer in den Kohl speit, muß ihn essen - , / .

, , , , . :

Ein Mann, ein Wort - ;

Abgeredet vor der Zeit gibt nachher keinen Streit- - ;

Tue recht, (und) scheue niemand ;

Wer A sagt, muß auch B sagen - , ;

Gelöbnis ist ehrlich, halten beschwerlich; Vversprechen und halten ziemt wohl Jungen und Alten - / - , .

, . , :

 

In den kleinen Dosen sind die besten Salben , ;

Der Mensch ehrt den Platz, nicht der Platz den Menschen , ;

Ein gutes Wort führt die Kuh in den Stahl ; ( ):

Auch der beste Gaul stolpert manchmal , ;

Aller Anfag ist schwer ;

Rom ist nicht an einem Tage erbaut worden ;

Durch Schaden wird man klug ;

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen ;

Wer nichts tut, dem mißlingt nichts , .

, , , :

Wer Rechte hat, hat auch Pflichten , ;

Würden sind Bürden - ;

Hochmut kommt vor dem Fall - , ;

Auf einer Pfütze ist die Fliege ein Admiral - ;

 

Selbst ist der Mann , ;

Neue Besen kehren gut - ;

Die Hechte im Teich lassen die Fische nicht faul werden; Die Raben müssen einen Geier haben - , .

:

Ein magerer Vergleich ist besser als ein fetter Prozeß ;

Viel Geschrei und doch kein Ei /wenig Wolle , ;

Schwamm darüber! ;

Richtige Abrede gibt keinen Streit .

, . , , :

Einer für alle, alle für einen - ;

Einigkeit macht stark - ;

Gleiche Rechte, gleiche Pflichten - .

Viele Hände machen schnell die Ende - , .

, , , , . . :

Freunde in der Not gehen Tausend auf ein Lot; Freundschaft bewährt sich in der Not; Glück macht Freunde, Unglück prüft - ;

Die beiden werden sich nicht viel nehmen; Gleich und gleich gesellt sich gern - ;

Gleiche Brüder, gleiche Kappen; Topf und Holz sind gern beisammen ;

Wo die Liebe treibt, ist kein Weg zu weit - ;

, Trau, schau wem - , ;

Mit Verwandten iß und lach, aber nie Geschäfte mach , .

, , , . :

Eigennützlich, keinem nützlich - ;

Topf von Ton und Topf von Eisen sollen nicht zusammen reisen ;

Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken ;

Ungleich trennt die Freundschaft .

, , , .

, , - . , , , .

, . , .










, , .

, ( .., .., .).

, , , :

1.           - . , , , .

2.           , , , .

3.           , , .

, , - , .

, , . , , , , [de, 1976].

, , . , . , , , . , , , , .

, , . , . , - .














1. ., . : . .:

. ., 1989.

2. .. : ...-.: .,1987

3. .. . .2.- ., 1948, .714

4. .., .. . - .- .: . ., 19179

5. .. : .

.,1977.

6. .. : . ., 1972.

7. ., . . ., 1963.

8. .. : .. .- .:,1985. .224.

9. .. //.. . 1977.3

10. .. .: .../ .- ., 1988. . 318.

11. .. . . . - . .- .: , 1975

12. .. : .. . / /- , 1990

13. .. . .: , 1967

14. .. . , 1974

15. .. : ..- .: ..,1991

16. .. . ., 1975.

17. .. //

. , 1984.

18. .. . .,1974

19. .. .- .:, 1979

20. .. . ,

. 2, 1957.

21. .. (, , ). . ., ., 1965.

22. .. . . . - .,1975

23. .. 300 ( ). .: . ., 1985.

24. .. : .../ /- , 1990

25. .. : .../ / -, 1990

26. .. : .../ / - , 1990

27. .. // .. . 1979, 3

28. .. . .

. 5. ., 1968.

29. ..

. .: , 1980.

30. .. .-.: ..,1976

31. .. . .:..,1981

32. .. .-.: 1991

33. .. . , 1977.

34. .. // . 1. . . 234. . . -. 1972.

35. .., .. .-.: .., 1962

36. .. . .:.., 1966

37. . -

. . , 1977, 1.

38. .. .-.: , 1985, -. 262.

39. .., .., .., .. - . ., 1961.

40. .. .

. , ., 1970.

41. .. .- .: ., 1987, , 287.

42. .-.: , 1982

43. Agricola, E. Semantische Relationen im Text und im System. 3.Aufl.

Halle,1975.

44. Dobrovolskij, D. Phraseologie als Objekt der Universalienlinguistik. Leipzig, 1988.

45. Eckert, R. Aspekte der konfrontativen Phraseologie. In: Fleischer, W./

Grosse, R. (Hg.) 1979.

46. Fleischer, W. Phraseologie der deutschen Gegenwartssprache. 2., durchges.und erg. Aufl. Tuebingen: Niemeyer, 1997.


47. Häusermann, I. Phraseologie. Hauptprobleme der deutschen Phraseologie auf der Basis sowjetischer Forschungsergebnisse. 1977.

48. Heesch, M. Zur Übersetzung von Phraseologismen. Fremdsprachen, 1977.

49. Iskos A. Lesestoffe zur deutschen Lexikologie.-L.; 1970

50. Kade, O. Die Phraseologie als übersetzungswissenschaftliches Problem. In: Aktuelle Probleme der Phraseologie. Lpz., 1976.

51. Klappenbach R. Probleme der Phraseologie.-L., 1968

52. Krammer, G. Phraseologie und Aspekte der Sprachveränderung ein Beitrag zur Diskussion über die Abgrenzung des Gegenstandsbereichs. In:

Aktuelle Probleme der Phraseologie. Karl-Marx-Universität Leipzig, 1976.

53. Peukes, G. Untersuchungen zum Sprichwort im Deutschen. Semantik, Syntax,Typen. Berlin, 1977.

54. Schemann H. Deutsche Idiomatik.- Hueber, 1995

55. Schippan T. Lexikologie der deutschen Gegenwartssprache. Tübingen:

Niemeyer, 1992.

56 Schippan T. Einführung in die Semasiologie.-Lpz., 1972

57. Seiler, F. Deutsche Sprichwörterkunde. München, 1922.

58. Telija, V.N. Die Phraseologie. In: Allgemeine Sprachwissenschaft.

Autorenkollektiv unter der Leitung von B.A. Serebrennikov. Ins Deutsche

übertr. u. hg. von H. Zikmund und G. Feudel. Bd. 2. Berlin, 1975.

59.            Wolf F. Moderne deutsche Idiomatik. Hueber, 1995

60.            Wotjak B., Richter M. Sage und schreibe. Deutsche Phraseologismen in Theorie und Praxis.-Landenscheidt, 1993






61. .., .. - . . - - . . . 2-, . ., ., . 1975.

62. . , . 4, ., 1955.

63. / . . .. , --

.: . , 1990.

64. - . .. .. .

., 1958.

65. .. .- -: , 2001

66. : 4 . ., 1981-1984.

67. / . .. .

., 1987.

68. .., ., . -

. ., , 1977.

69. Der Große Duden. Stilwörterbuch der deutschen Sprache. 4.Aufl.,

Mannheim, 1956. 5.Aufl., Mannheim, 1963.

70. Duden. Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in 6 Bänden/

Unter Leitung von G. Drosdowski. Mannheim/Wien/Zürich, 1977.

71. Duden. Deutsche Universal Wörterbuch A-Z. Mannheim-Leipzig- Zurich; Duden, 1996

72. Duden. Redewendungen und sprichwortliche Redensarten. Band II.- Mannheim-Leipzig- Zurich; Duden,1997

73. Graf, A.E. Russische und deutsche idiomatische Redewendungen.

Leipzig, 1966.


74. Küpper, H. Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. Bd. 1,3;

neu bearbeitete u. erweiterte Aufl., Claassen Verlag, Hamburg, 1963.

75. Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache, hrsg. von R. Klappenbach

und H.W. Steinitz. Akademie-Verlag, Berlin, Bd.1, 1967.

76. Wörter und Wendungen. Wörterbuch zum deutschen Sprachgebrauch.

Hrsg. von E. Agricola unter Mitwirkung von H. Görner und R. Küfner,

VEB, Bibliographisches Institut. Leipzig, 1962.

















. 젠 蠠 ,


1.    

Kleine kinder treten der Mutter auf die Schürze, große aufs Herz -

,

Einigkeit macht stark -

Einer ist keiner -

Vier Augen sehen mehr/ besser als zwei - ,

KleineGeschenk eerhalten die Freundschaft - ,

Achtung ist besser als Gold -

Kleine Kinder, kleine sorgen, große Kinder, große Sorgen - -

,

Wie der Abt, so die Mönche - ,

Kleine Kinder treten der Mutter auf die Schürze, große aufs Herz

,

Sprich immerzu, doch laß die Hände in Ruh ,

Wie der Herr, sos Gescherr - ,

1.Jedes Kind ist seines Vaters;

2.Der Apfel fällt nicht wei t vom Stamm;

3.Wie der Baum, so die Frucht;

4.Böse Eltern machen fromme Kinder;

5.Wie die Alten singen, so zwitschern die Jungen;

6.Wie die Frau,so die Dirn,wie de Baum,so die Birn -

Erziehst du dir einen Raben, wird er dir die Augen ausgraben -

1. Bär bleibt Bär, fährt man ihn auch übers Meer;

2. Der Zwerg bleibt immer der Zwerg, und stünd er auch auf dem höchsten Berg;

3. Die Katze läßt das Mausen nicht;

4. Und saß er auch auf goldenem Stuhl, der Frosch hüpft wieder in den Pfuhl -

/ ,

In der rauhen Schale steckt oft ein süßer Kern- , 蠠

Von Eulen kommen keine Sperber-

An sich denken ist ganz recht; nur an sich denken, das ist schlecht -

,

Freud und Leid teilen -

Ein Herz und eine Seele sein -

Alte Liebe rostet nicht -

Was man aus Liebe tut,das geht nochmal so gut- ,

Was im Herzen brennt man am Gesicht erkenn- ,

Licht und Rauch schauen zum Fenster hinauer,den Husten und Liebe kann man nicht verbergen -

Liebe duldet keinen Zwang -

Liebe ist blind - ࠠ

Ein Messer wetzt das andere - ,

Haust du meinen Juden,so haue ich deinen Juden- ,

Der Schwanz muß dem Fuchs folgen - ,

Kommt man über Hund, so kommt man über Schwanz - ,

Dein Wunsch ist mir Befehl - ,

Schweigst du still, so ists dein Will -

Stahl auf Stein gibt Feuer -

1.Der eine singt Dur, der andere Moll

2. Der eine will hü, der andere hott ,

Jeder ist seines Glückes Schmied -

Es kamm, wie es kommen muße ,

1.Allzuscharf macht schartig ,

2.Allzustraff gespannt, zerspringt der Bogen - ,

Aus den Augen, aus dem Sinn - ,

Das kommt davon - (-)

Was nicht blüht, das körnert nicht -

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht -

- ,

Friede ernährt, Unfriede verzehrt - ,

Ich verstehe immer Bahnhoff! - !

1.Es ist gleich, ob man von der Katze gebissen wird oder von dem Kater,

2.Es ist die Jacke wie die Hose - ,

Es ist nichts so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonnen

1.Kleine Händel stärken die Liebe;

2.Was sich liebt, das neckt sich - ,

Nur Mut, es wird schon - ,

1.Jedes Warum hat sein Darum;

2.Was in aller Leute Mund, ist nicht immer ohne grund-

Geduld bringt Huld / Rosen - ,

Seinem Geschick kann niemand entgehen -

Viel Lärm aus nichts - -

Wo zwei zanken, da sei nicht der Dritte ,

Wenn zwei sich streiten,freut sich der Dritte ,

1.Ein jeder kehre vor seinen (eigenen) Tür;

2. Pfau, schau deine Beine!;

3. Willst du fremde Fehler zählen,heb an deine aufzuzählen ,

In Rom ist nicht gut mit dem Papst zu streiten

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich ,

Der hat gut Rat geben, dems wohl geht, Fremdes Leid ist bald vergessen -

.


2.

Ein Messer wetzt das andere ,

Wer in den Kohl speit, muß ihn essen - , /

Ein Mann, ein Wort -

Abgeredet vor der Zeit gibt nachher keinen Streit - -

Tue recht, (und) scheue niemand

Wer A sagt, muß auch B sagen - ,

Gelöbnis ist ehrlich, halten beschwerlich; Vversprechen und halten ziemt wohl Jungen und Alten - / - ,

In den kleinen Dosen sind die besten Salben ,

Der Mensch ehrt den Platz, nicht der Platz den Menschen

,

Ein gutes Wort führt die Kuh in den Stahl

Auch der beste Gaul stolpert manchmal ,

Aller Anfag ist schwer

Rom ist nicht an einem Tage erbaut worden

Durch Schaden wird man klug

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Wer nichts tut, dem mißlingt nichts ,

Wer Rechte hat, hat auch Pflichten ,

Würden sind Bürden -

Hochmut kommt vor dem Fall - ,

Auf einer Pfütze ist die Fliege ein Admiral-

Selbst ist der Mann ,

Neue Besen kehren gut -

1.Die Hechte im Teich lassen die Fische nicht faul werden;

2.Die Raben müssen einen Geier habe- ,

Ein magerer Vergleich ist besser als ein fetter Prozeß

Viel Geschrei und doch kein Ei /wenig Wolle ,

Schwamm darüber! !

Richtige Abrede gibt keinen Streit

Einer für alle, alle für einen -

Einigkeit macht stark -

Gleiche Rechte, gleiche Pflichten -

Viele Hände machen schnell die Ende - ,

1.Freunde in der Not gehen Tausend auf ein Lot;

2.Freundschaft bewährt sich in der Not;

3. Glück macht Freunde, Unglück prüft -

1.Die beiden werden sich nicht viel nehmen;

2.Gleich und gleich gesellt sich gern -

1.Gleiche Brüder, gleiche Kappen;

2.Topf und Holz sind gern beisammen

Wo die Liebe treibt, ist kein Weg zu weit -

Trau, schau wem - ,

Mit Verwandten iß und lach, aber nie Geschäfte mach ,

Eigennützlich, keinem nützlich -

Topf von Ton und Topf von Eisen sollen nicht zusammen reisen

Die Gesunden und Kranken haben ungleiche Gedanken

Ungleich trennt die Freundschaft



: 1, 2, 3, 4, 5




2009 .